Grußwort
Das 2013 gegründete Zentrum für Deutschland- und Europastudien (ZeDES) an der Chung-Ang-Universität in Seoul wird als eines von 19 Zentren in elf Ländern vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.
Das ZeDES versteht sich als akademisches Forum, in dem aus interdisziplinärer kultur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive die gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse des gegenwärtigen Deutschlands und Europas erforscht sowie deren mögliche Bedeutung für gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen in Korea untersucht werden. Zugleich werden im Rahmen von Forschung und Lehre zukünftige Deutschland- und Europaexpertinnen und -experten ausgebildet und gefördert. Einen zentralen Schwerpunkt der Institutsarbeit bildet der internationale Austausch.
Das ZeDES fungiert als einflussreiche und offene Agora, auf der deutschland- und europabezogene Fragestellungen aus interregionaler und transkultureller Perspektive thematisiert und diskutiert werden. Ziel ist es, Konzepte zur friedlichen Entfaltung der koreanischen Zivilgesellschaft zu entwickeln und diese in die politische Diskussion einzubringen.
An dieser Stelle möchte ich mich insbesondere bei der Chung-Ang-Universität bedanken, die die Entwicklung des Instituts maßgeblich unterstützt hat. Mein herzlicher Dank gilt ebenso allen Kolleginnen und Kollegen, Beiratsmitgliedern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Rat, ihrer Kompetenz und ihrem Engagement die bisherigen Erfolge des Instituts ermöglicht haben.
Direktor Prof. Dr. Jin-Wook Shin

